In den letzten sechs Wochen durften wir gemeinsam mit einigen anderen Vorarlberger Unternehmen unter der Leitung der Heron Gruppe an der Entwicklung des SAFEDIs mitarbeiten. In erster Linie für Produktionsunternehmen und deren Mitarbeiter gebaut, hilft der SAFEDI den lebensrettenden, von der Regierung vorgeschriebenen, Abstand einzuhalten. Damit wirkt das Gerät neuen Ansteckungen entgegen, hilft das Gesundheitssystem zu entlasten und stärkt die Wirtschaft.

Und so funktioniert’s: Sobald sich zwei Menschen, die beide SAFEDI verwenden, zu nahe kommen, gibt das Gerät akustische und visuelle Warnsignale ab. Die anonymen Geräte IDs werden dann mittels App in der Cloud gespeichert. Nach der maximalen Inkubationszeit werden alle IDs wieder gelöscht. Infiziert sich ein SAFEDI Besitzer in dieser Zeit nachweislich mit dem Virus, werden über das Kontakttagebuch der App alle benachrichtigt, die mit dem oder der Infizierten in Kontakt gekommen sind. Als Entwickler der App sind wir natürlich besonders stolz auf das anonyme Kontakttagebuch.

Hinter diesem relativ einfachen Prinzip steckt eine ausgeklügelte Soft- und Hardwareentwicklung. So wurde in weniger als fünf Wochen das Gerät aus über 70 Elektronikbauteilen zusammengebaut, die Marke entwickelt, die Website und der Shop programmiert und die App zum SAFEDI geschrieben. Aktuell werden die SAFEDIs in einigen großen Betrieben in Vorarlberg getestet. Das Gerät kann auch bereits über die Homepage bestellt werden. Ende dieser Woche werden die ersten SAFEDIs ausgeliefert.

Wir sind stolz, dass wir am SAFEDI mitentwickeln durften und so unseren kleinen Beitrag im Kampf gegen das Virus leisten konnten.

Genauere Infos zum SAFEDI gibt es unter www.safedi.com. Auf der Homepage kann auch jeder bereits seinen eigenen SAFEDI bestellen.